roddenberry was a jew cybersec.lunch#8 von Tagesspiegel und Bundesdruckerei

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vogel ilona hautarzt Am 18. Juni lud die Bundesdruckerei gemeinsam mit dem Tagesspiegel zum achten cybersec.lunch ein.

EU-DSGVO als Vorbild für künftige Digitalgesetzgebung

marianische männerkongregation regensburg Rund 80 Teilnehmer diskutierten gemeinsam mit der schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Marit Hansen und Klaus Beucher, Partner „Geistiges Eigentum und Informationstechnologie“ der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, inwieweit die EU-Datenschutzgrundverordnung die Richtung künftiger digitaler Regulierung vorgeben kann.

beste lnb 2016 In ihrem Eingangsstatement betonte Marit Hansen, dass die DSGVO tatsächlich als Vorbild dienen könne, denn der Status quo in der Datenverarbeitung sei weit weg von den Attributen „sicher“ und „souverän“. Auch müssten digitale Quasi-Monopolisten besser reguliert werden. Die DSGVO habe hier das entsprechende Potenzial. Hansen unterstrich auch, dass die häufig kritisierte Abstraktheit der DSGVO nötig sei, damit diese auch noch in 20 Jahren gelten könne. Die Ausgestaltung und die Konkretisierung sei die Aufgabe der Aufsichtsbehörden, der Marktakteure und des Gesetzgebers.

habe lehrerin liebe gestanden Klaus Beucher stimmte Hansen in diesen Punkten grundsätzlich zu. Die DSGVO schaffe ein „level playing field“ und komme so den Unternehmen entgegen. Schlecht an der DSGVO sei allerdings ihre Unklarheit, bspw. bei der Definition von Rechtsbegriffen. Beucher beschrieb hier das Problem, dass „privacy by design“ gefordert werde, jedoch niemand wisse, was damit eigentlich gemeint sei. Auch die Bußgeldandrohungen seien zu abstrakt und zu hoch, Unternehmen hätten dadurch keine Orientierung und bekämen „Panik“. Beucher schlug vor, dass konkret Branchen identifiziert und einheitliche Vorgaben gemacht würden.

einstreichen einer torte mit buttercreme Daraufhin betonte Hansen, dass es wichtig sei, dass „,privacy by design‘ zunächst einmal irgendwo aufgeschrieben“ wurde. Der abschreckende Bußgeldkatalog sei zudem wichtig, damit sich nicht einige große Unternehmen vom Datenschutz „freikaufen“ würden. Außerdem leisteten sich die Unternehmen dadurch keine offene Flanke.

holstee manifest deutsch Hansen und Beucher waren sich einig, dass die Umsetzung einzelner Vorgaben der DSGVO nur mit konkreten Gesetzen möglich sei. Dabei könnte die Richtung auch durch Best Practices, „und nicht am grünen Tisch“, vorgegeben werden, so Hansen. Sie kritisierte, dass es in der Datenschutz-Debatte derzeit keine Fortschritte gäbe. Insgesamt monierte Beucher, dass es durch die wenig konkrete DSGVO für Unternehmen nicht möglich sei, compliant zu sein. Hier pflichtete ihm Hansen bei. Entsprechende Mindeststandards müssten aber auf EU-Ebene abgestimmt werden, waren sich beide Diskutanten einig.

andy app player 32 bit In der anschließenden Fragerunde richtete Patrick von Braunmühl von der Bundesdruckerei die Frage an die Diskutanten, inwieweit es bei der technologiegetriebenen Digitalgesetzgebung überhaupt möglich sei, tief ins Detail zu gehen, da viele Vorgaben schon in kurzer Zeit Gefahr liefen, überholt zu sein. Er regte an, dass branchenspezifische Lösungen eine funktionierende Alternative darstellen könnten. Beucher und Hansen stimmten dieser Sichtweise grundsätzlich zu. Beucher ergänzte, dass hinter solchen Vereinbarungen letztlich immer Aufsichtsbehörden stehen müssten, die das Ganze legitimieren.

london lewisham gefährlich Zum Abschluss betonten beide Diskutanten, dass eine Evaluierung der DSGVO im Jahr 2020 unabdingbar sei, um notwendige Anpassungen vorzunehmen. Diese würden mit Sicherheit kommen.

schokoladenkuchen rezepte saftig mit quark Der nächste cybersec.lunch findet nach der Sommerpause statt.

märtyrer film stream deutsch Der wissen vor 8 podcast cybersec.lunch ist ein regelmäßiges Format des Tagesspiegels, unterstützt von der Bundesdruckerei. In nur einer Mittagspause kommen zahlreiche Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und besprechen drängende Fragen der Digitalisierung. Das Konzept: Zwei bis drei Gastredner stellen zunächst kurz ihre Sicht zum jeweiligen Thema des cybersec.lunch vor und diskutieren dann gemeinsam mit den Teilnehmern.

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